Als die Fotografie im späten 19. Jh. nach Korea kam, erregte sie noch Staunen und Schrecken, aber im Laufe der Zeit fand sie einen festen Platz im Alltagsleben der Koreaner. Die Popularisierung der Fotografie, die mit dem Wirtschaftsaufschwung kam, ließ die einschlägigen Industrie- und Kulturbereiche aufblühen, und Fotoapparate wurden zum Alltagsgegenstand für jedermann, sodass die jüngeren Generationen heutzutage eher mit Fotografieren statt Schreiben vertraut sind.
Junge Damen beim Wippen
Florian Demange, 1910er Jahre. Trockene Glasplatte, 17,5 x 12,5cm.
Die erste Abendmahlzeit
Norbert Weber, OSB, 1911. Trockene Glasplatte.
Soldaten des großkoreanischen Daehan-Kaiserreiches beim Trainieren vor dem Tor Geonchun-mun des Palastes Gyeongbok-gungFotograf unbekannt, undatiert. Silbergelatineabzug, 9,8 x 13,8cm.
Tanzende Schülerinnen in der Nabawi Cathedral
Florian Demange, 1900er Jahre. Trockene Glasplatte, 10 x 15cm.
Gyemyeong Schule
Norbert Weber, OSB, 1911. Trockene Glasplatte.
Während Erinnerungen mit der Zeit verblassen, bleiben Fotos unverändert und entführen uns in vergangene Zeiten. Deshalb heißt es oft „Das Einzige, was bleibt, sind Fotos!“ Die Fotografie befriedigt das Bedürfnis des Menschen, etwas zu hinterlassen, sich einen Namen zu machen und erinnert zu werden. Doch noch vor rund 100 Jahren, als die Fotografie erstmals in Korea vorgestellt wurde, waren die Koreaner alles andere als begeistert.
Als Ende des 19. Jhs die Fototechnik im damaligen Joseon-Reich (1392-1910) eingeführt wurde, besaßen nur wenige Leute wie ausländische Missionare eine Kamera. Für die meisten Koreaner war die Linse eines mysteriösen schwarzen Kastens, die eine westliche Langnase plötzlich auf sie richtete, ein Objekt des Schreckens: Dass damit das eigene Abbild exakt eingefangen und reproduziert werden konnte, war beängstigend und unheilverheißend. Es verbreitete sich daher das Gerücht, dass beim Ablichten „die Seele des Fotografierten aus dem Körper entweichen“ würde, weshalb sich viele davor scheuten, fotografiert zu werden.
Doch für die wohlhabende Oberschicht waren Fotos das Produkt einer fortschrittlichen Zivilisation, in deren Genuss sie der Zeit voraus kamen, weshalb Porträtfotos alsWohlstandssymbol galten. Als Cheon yeondang, das erste kommerzielle Fotostudio Koreas, 1907 im heutigen Stadtviertel Sogong-dong im Herzen Seouls eröffnet wurde, standen einflussreiche Personen des Königshofs, Wohlhabende und Westler dort Schlange, so eine Aufzeichnung. Doch bis Fotos im Leben des allgemeinen Volkes eine Selbstverständlichkeit wurden, dauerte es noch über ein halbes Jahrhundert.
Am Tag der Befreiung aus dem Gefängnis entlassene Patrioten Fotograf unbekannt, 1945. 20,3 x 25,4cm.
Der erste Boom
Busan
Choi Min-shik, 1965.
Zur Zeit der japanischen Kolonialherrschaft (1910-1945) waren Fotoapparate Luxusprodukte, für die der kleine Mann sich in Seoul ein Haus kaufen konnte. Sie galten entsprechend als exklusive Besitztümer reicher Dilettanten. Erst nach Ende des Koreakriegs 1953 kamen die ersten kommerziellen Fotostudios auf und Kameras verbreiteten sich unter professionellen Fotografen wie Fotojournalisten und reichen Amateuren, die gern auf den Auslöser drückten.
Etwa zu dieser Zeit löste ein epochales Event einen Fotografie-Boom aus. 1957 wurde im damaligen Kunstmuseum des Palastes Gyeongbok-gung die große, internationale Wanderausstellung The Family of Man abgehalten, die nahezu 300.000 Besucher anlockte und für Furore sorgte. Kuratiert von dem amerikanischen Fotografen Edward Steichen, der zu der Zeit Direktor der Fotografie-Abteilung des New Yorker Museum of Modern Art war, zeigte die Ausstellung ca. 500 Lichtbilder berühmter Fotografen aus aller Welt zum Thema „Humanismus“.
Ein nach Vietnam entsandter Soldat spricht mit seiner Mutter, Yeouido Flugfeld Shisei Kuwabara, 1965.
Die Ausstellung machte den koreanischen Besuchern, die bis dahin wenig mit Fotografie anfangen konnten, Rolle und Wert der Fotografie als neue Kunstform bewusst.
Vom sensationellen Erfolg der Ausstellung inspiriert, veranstaltete die Tageszeitung The Dong-a Ilbo 1963 einen Amateur-Fotowettbewerb und im Jahr darauf wurde bei der Nationalen Kunstausstellung Koreas eine eigene Fotografie-Sektion eingerichtet, sodass sich die allgemeine Wahrnehmung veränderte und die Fotografie langsam Einzug ins Leben des Durchschnittsbürgers hielt. Zudem wurde noch im selben Jahr der erste Fotografie-Studiengang am Seorabeol Art College eingerichtet. Die Heranziehung professioneller Fotografen, die sich von den Hobby-Fotografen unterschieden, stieß qualitative und quantitative Entwicklungen an.
Unter dem allgemeinen Trend des Realismus, der in den 1960er und 70er Jahren vorherrschte, entstanden beeindruckende Aufnahmen von einfachen Bürgern. Dazu zählen die Human-Fotoserie von Choi Min-shik, der sein Leben lang das Dasein des einfachen Mannes mit der Linse einfing; Mr. Holt’s Orphanage von Joo Myung-duck, der elternlose, gemischte Kinder aus Verbindungen von in Korea stationierten amerikanischen Soldaten mit Koreanerinnen porträtierte; Alley Scenery von Kim Ki-chan, der 30 Jahre lang den Alltag in Seouls Gassen festhielt; A Hometown in Heart von Kim Nyung-man, der ab 1971 die staatliche Saemaeul-Bewegung zur Modernisierung der ländlichen Gebiete und das Leben der Menschen dort dokumentierte; und Yunmi’s Album von Jeon Mong-gag, der das Leben seiner Tochter von der Geburt bis zur Heirat mit der Kamera begleitete. Durch solch unermüdliches Schaffen einheimischer Fotografen konnten die Koreaner, die zunächst nur aus der Perspektive der Westler aufgenommen worden waren, erstmals aus der Sicht der koreanischen Fotografen porträtiert werden.
Etwa um diese Zeit verbreitete sich der Trend, gerahmte Familienfotos an einer gut sichtbaren Stelle des Hauptraumes des Hauses, der Maru-Holzdiele, aufzuhängen. Es waren meist Aufnahmen von feierlichen Anlässen wie Hochzeiten, dem 60. Geburtstag der Eltern, dem ersten Geburtstag der Kinder oder deren Schul- und Uniabschlussfeiern. Kam Besuch, wurden Getränke und Snacks gereicht und dabei stolz das Familienfotoalbum zum Durchblättern präsentiert. Aber bis Ende der 1970er Jahre stellte man sich meist nur bei besonderen Gelegenheiten vor die Kamera.
Auch gerade in diesem Moment fotografieren unzählige Menschen in ganz Korea alles Mögliche. Vielleicht ist das ein Zeichen dafür, dass das Bewusstsein des koreanischen Volkes, das ein Jahrhundert lang durch Kolonialisierung, Krieg, Teilung und Militärdiktatur unterdrückt wurde, endlich befreit ist und die Koreaner nun ihr Leben in wahrer Freiheit genießen.
Neue Alltagstrends
Erst in den 1980er Jahren kam die Massenverbreitung der Fotografie richtig in Gang. Viele Universitäten begannen, Fotografie-Studiengänge einzurichten und schon bald schlossen pro Jahr über 1.000 Absolventen an ca. 20 Universitäten ab. Ab Mitte der 1980er Jahre kehrte die erste Generation derer, die im Ausland studiert hatten, nach Korea zurück. Das war auch Resultat der enormen Wirtschaftsentwicklung Koreas, die mit einem explosiven Wachstum des Werbemarktes und einer entsprechend starken Nachfrage nach Werbefotos einherging. Im Seouler Viertel Chungmu-ro schossen Fotostudios wie Pilze aus dem Boden, was die Nachfrage nach Profi-Fotografen beflügelte, eine Vervielfachung der Zahl der Fotografie-Abteilungen an den Hochschulen mit sich brachte und das Interesse der allgemeinen Öffentlichkeit weiter anfachte.
Das Wirtschaftswachstum trieb nicht nur die Nachfrage nach Werbefotos im Industriesektor an, sondern auch die Nachfrage von Privatpersonen, die sich jetzt mehr leisten konnten. Ein repräsentatives Beispiel dafür sind die Hochzeitsfotos. Durch diverse Marketingstrategien erzeugten die auf Hochzeitsfotos spezialisierten Studios völlig neue Bedürfnisse. Hatten sich die konventionellen Hochzeitsfotos bis dahin auf Aufnahmen während der Hochzeitsfeier beschränkt, so wurden Fotoaufnahmen im Vorfeld der Hochzeit in einem Fotostudio oder im Freien zur Selbstverständlichkeit. Das entschädigt gewissermaßen für die typisch kurzen koreanischen Hochzeitszeremonien in kommerziellen Hochzeitshallen, die meist schon innerhalb einer Stunde vorbei sind. Durch die Fotoshoots wird einerseits die Vermählung, einer der wichtigsten Anlässe im Leben, dokumentiert, andererseits bereitet es wohl auch eine gewisse Zufriedenheit, sich fein herauszuputzen und im edlen Smoking und strahlend weißem Brautkleid nach den Anweisungen des Fotografen romantisch wie Prinz und Prinzessin zu posieren.
Interessanterweise führte der Hochzeitsfoto-Boom zu einem Boom der auf Babyfotos spezialisierten Studios. Nach der Geburt eines Kindes hat das Paar noch einmal die Gelegenheit, seine romantischen Fantasien bei einem besonderen Fotoshooting auszuleben. Noch vor 30, 40 Jahren wurde der neue Erdenbüger am 100. Tag nach seiner Geburt oder zu seinem ersten Geburtstag für ein Erinnerungsfoto in die traditionelle Hanbok-Tracht gekleidet und in einem Fotostudio in der Nachbarschaft fotografiert. Doch heute ist es gang und gäbe, dass man ein auf Babyfotos spezialisiertes Studio aufsucht, um wie bei einem professionellen Model-Fotoshooting eine ganze Reihe von Aufnahmen machen zu lassen.
Einige Eltern warten heutzutage nicht einmal mehr bis zum 100. Tag. Dank erfolgreicher Marketing- strategien ist es Mode geworden, Babys bereits an ihrem 50. Lebenstag professionell ablichten zu lassen. Es ist nur natürlich, dass Kinder, die bereits von den pränatalen Ultraschalluntersuchungen an ständig dem Kameraauge ausgesetzt werden, auf natürliche Weise in die Bilderflut des Internetzeitalters integriert werden.
Süden und Norden Hand in Hand, Panmunjeom
Kim Nyung-man, 1992.
Vergessene Szenen 135, Jamsil, Songpa-Stadtviertel
Kim Ki-chan, 1983.
Ritus der Insel Jeju-do, Ost-Gimnyeong-ri
Kim Soo-nam, 1981.
Wiedersehen der getrennt lebenden Familien
Hong Sun-tae, 1983.
Ohne Titel
aus Yun-mis Zuhause, Kang Woon-gu, 1989.
Ohne Titel
aus Yun-mis Zuhause, Jeon Mong-gag, 1964.
Als nach Jahrzehnten der Militärdiktatur 1992 in freien und demokratischen Wahlen zum ersten Mal ein ziviler Präsident vom Volk gewählt wurde, brach ein politischer Frühling an, dem quasi ein Frühling der Fotografie folgte, der die Einstellung, dass „Fotografiertwerden nichts Gutes an sich habe“, bröckeln ließ.
Dunkle Zeiten
Die in den Zeiten des Aufkommens der Fotografie herrschende Kamerascheu der Koreaner beruhte meist auf Unwissenheit. Abgesehen von besonderen Gelegenheiten hielt diese Aversion in weiten Teilen der Gesellschaft während des gesamten 20. Jhs an. Dies ist eng verbunden mit der modernen Geschichte Koreas. Im Zuge des Koreakrieges, dem anschließenden politischen Chaos und der Demokratisierungsbewegung gegen die Diktatur entwickelte sich eine Art „Verfolgtwerden-Mentalität“, was sich oft in Form von Misstrauen gegenüber der Kamera äußerte. Die antikommunistische Ideologie, ein Resultat der Teilung der koreanischen Halbinsel, beherrschte den Alltag der Koreaner über ein halbes Jahrhundert lang, was heute bis zu einem gewissen Grade immer noch der Fall ist. Die Militärdiktatur nutzte den Antikommunismus als Rechtfertigung für fortgesetzte Überwachung, Unterdrückung und Festnahme von Demokratie-Befürwortern. Als Ergebnis herrschte in der Gesellschaft eine Stimmung der Furcht, Unsicherheit und Repression. In einem Umfeld, in dem eine offene Meinungsäußerung zum falschen Zeitpunkt schicksalhaft sein konnte, galt es als sicherer, sich so unsichtbar wie möglich zu machen und Anonymität zu wahren. Aus diesen Gründen wandten viele auf öffentlichen Plätzen den Kopf ab, wenn sie merkten, dass jemand fotografierte. Die Beweise sammelnde Funktion der Fotografie machte die Menschen kopfscheu, sobald sie in den Sucher der Kamera eines Fremden gerieten.
Als nach Jahrzehnten der Militärdiktatur 1992 in freien und demokratischen Wahlen zum ersten Mal ein ziviler Präsident vom Volk gewählt wurde, brach ein politischer Frühling an, dem quasi ein Frühling der Fotografie folgte, der die Einstellung, dass „Fotografiertwerden nichts Gutes an sich habe“, bröckeln ließ. Ein Demokratiekämpfer verwendete sogar ein Foto, das ihn zur Zeit der Militärdiktatur in Häftlingskleidung zeigt, als PR-Foto beim Wahlkampf. Seine Wahl zum Parlamentsabgeordneten sorgte entsprechend für Furore. Natürlich ist mit der anhaltenden Teilung Koreas die Vorsicht in Bezug aufs Fotografieren immer noch nicht ganz verschwunden, sodass Fotografen auch heute noch auf das Warnschild „Fotografieren verboten“ stoßen.
Eine Fotoenthusiasten-Nation
Ein Paar beim Hochzeitsfoto-Shooting. Anders als in den 1990ern, als der Hochzeitsfoto-Boom einsetzte und die meisten Paare vor der Hochzeit Außenaufnahmen machen ließen, werden heutzutage Atelier-Shootings nach Art von professionellen Fashion-Aufnahmen bevorzugt.
Trotz allem ist das Zeitalter, in dem jeder Fotograf ist, angebrochen. Die Kamera, einst ein Luxusgut, hat als Alltagsgegenstand Einzug in jeden Haushalt gehalten und durch die Verbreitung des Smartphones, dessen integrierte Kameras Spiegelreflexkamera-Qualität aufweisen, ist nun fast jeder im Besitz eines eigenen Fotoapparates. Fotografie als visuelle Sprache hat sich zu einem Kommunikationsmittel entwickelt, das in vielen Fällen geschriebene und gesprochene Sprache ersetzt. Und im Zuge der Entwicklung hochmoderner Internettechnologien ist eine Generation herangewachsen, die mehr mit Bildern als Schrift vertraut ist.
Diese Strömung der Zeit belegt eine interessante Umfrage, über die vor rund zehn Jahren in einem Zeitungsartikel berichtet wurde. Danach galten Fotografie-Studenten als Wunschheiratskandidaten Nr. 1. Als Gründe wurden angegeben, dass viele Fotografie-Studenten Söhne aus wohlhabenden Familien seien, dass Berufsfotografen viel reisten und vergleichweise flexible Arbeitszeiten hätten.
Ungefähr zu der Zeit erzählte mir ein Fotografie-Professor eine amüsante Geschichte: Als er 1979 zum Fotografie-Studium in die USA gehen wollte, wurde er gefragt: „Für ein Foto braucht man doch nur auf den Knopf zu drücken.
Ein kleines Mädchen, das für ein Fotoshooting im Atelier wie ein Model herausgeputzt wurde. Während die Eltern in der Vergangenheit den 100. Tag des Neugeborenen oder den 1. Geburtstag zum Anlass nahmen, den in die traditionelle Hanbok-Tracht gekleideten Sprössling im nächsten Fotostudio professionell ablichten zu lassen, feiern die jungen Eltern von heute oft auch den 50. und 200. Tag des neuen Erdenbürgers durch Fotoaufnahmen in einem auf Babyfotos spezialisierten Studio.
Weshalb willst du dafür bis nach Amerika gehen, um zu studieren?“ Doch heute staunen dieselben Leute: „Wie konntest nur so weitsichtig sein?“ Die Fotografie wächst geradezu explosionsartig. Die Zahl der Amateur-Fotografen soll bei mehreren Millionen liegen und es gibt landesweit Hunderte von Fotowettbewerben, die die Begeisterung schüren. Preisgewinner dieser Wettbewerbe erhalten Punkte, die ab einer bestimmten Höhe für den Beitritt zur Photo Artists Society of Korea qualifizieren, die mittlerweile an die 10.000 ständige Mitglieder hat. Neben Wandern und Golfen ist Fotografieren zu einem der beliebtesten Hobbys für Ruheständler geworden.
Auch gerade in diesem Moment fotografieren unzählige Menschen in ganz Korea alles Mögliche. Vielleicht ist das ein Zeichen dafür, dass das Bewusstsein des koreanischen Volkes, das ein Jahrhundert lang durch Kolonialisierung, Krieg, Teilung und Militärdiktatur unterdrückt wurde, endlich befreit ist und die Koreaner nun ihr Leben in wahrer Freiheit genießen. Die Zeiten, in denen die Koreaner vor dem Kameraauge in sich zusammenschrumpften, sind vorbei. Heute posieren sie selbstbewusst vor der Linse und genießen die fotografische Freiheit. Das macht bewusst, dass die Koreaner nach der Freiheit von Sprache und Schrift nun auch die Freiheit der visuellen Sprache genießen gelernt haben.
Die Schöne und das Biest
von Koo Bohn-chang Aus: VOGUE Korea, Dezember 2002.
DMZ
Park Jong-woo, 2017.
Rotes Haus I#007, 2005, Pjöngjang
Noh Sun-tag, 2005.
Der Seoul Plaza vor dem Rathaus ist vollgepackt mit Rote-Teufel-Cheerleadern, die bei der Fußball-WM Korea/Japan die koreanische Nationalmannschaft am 22. Juni 2002 beim Viertelfinalspiel gegen Spanien anfeuerten.
Tausende von BürgerInnen protestieren am 19. Nov. 2016 mit Kerzen in der Hand auf dem Gwanghwamun Plaza in der Seouler Innenstadt gegen Präsidentin Park Geun-hyes Missregierung.